CompuRama - Quiz Nr. 2

Unter allen fristgerechten Einsendungen wird nach Ende der Quiz-Serie der Sieger mit den meisten korrekten Antworten gekürt. Es ist also nicht unbedingt erforderlich, bei jedem Quiz der Serie mitzumachen, erhöht jedoch deutlich die Chancen.

Als Hauptgewinn winkt eine Dauerkarte zu unserem Museum in Liggeringen, gültig für beliebig häufige Eintritte innerhalb eines Jahres zu allen unseren Ausstellungen ab Wiedereröffnung.

Für fünf weitere Gewinner gibt es je einen unserer tollen CompuRama-Kunstkalender 2020.

Hier das zweite Quiz zu einem besonderen Teil unserer Sammlung:

unsere Fragen zum abgebildeten Gegenstand:

- Um was handelt es sich?

- Wie hieß der Erfinder?

- Wann (ungefähr) hat er gelebt?

- Wozu wurde es benutzt? (Hilfe: Wieviel ist 7 mal 1235?)


Teilnahme-bedingungen:

- Teilnehmen darf jede/r mit Ausnahme der Mitglieder des Vereins.

- Die Lösungsantworten zum Quiz Nr. 1 müssen bis Freitag, dem 10.4.2020, um 24 Uhr per E-Mail an info@compurama-radolfzell.de eintreffen.

- Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.



CompuRama - Quiz Nr. 1

Hier das erste Quiz zu einem besonderen Teil unserer Sammlung:

unsere Fragen zum abgebildeten Gegenstand:

- Wie heißt dieses Teil?

- Wozu wurde es benutzt?

- Zu welchem Gerätetyp gehörte dieses Teil?

- Wie hieß das Gerät, zu dem der abgebildete Gegenstand gehört?

- Wann ungefähr wurde es produziert?

- Was passt nicht in die Abbildung?


Teilnahme-bedingungen:

- Teilnehmen darf jede/r mit Ausnahme der Mitglieder des Vereins.

- Die Lösungsantworten zum Quiz Nr. 1 müssen bis Freitag, dem 3.4.2020, um 24 Uhr per E-Mail an info@compurama-radolfzell.de eintreffen.

- Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 


Und hier die Lösung zu Quiz Nr. 1:

In diesem ersten Quiz zeigten wir die Senderskala des NORA G200L oder W200L, wobei der erste Buchstabe das Netz anzeigt (G für Gleichstrom und W für Wechselstrom) und der letzte Buchstabe L für den eingebauten Lautsprecher.

Das Radio wurde zwischen 1933 – 1935 gebaut. Interessant an dieser Skala ist einerseits die übermäßige Angabe der deutschen Sender, die damals wie Pilze aus dem Boden schossen, andererseits aber auch ausländische Sender – die man allerdings mit diesem einfachen Radio sowieso nicht hören konnte – mit einer Ausnahme: Radio Beromünster in der Schweiz. Durch diesen Sender wurden die Radiohörer in Süddeutschland recht genau über die politische Lage informiert, auch während des späteren Krieges.

Zum Namen NORA gibt es eine traurige Geschichte: Um die Jahrhundertwende lebte in Berlin ein Professor Hermann ARON. Neben seiner Uni-Tätigkeit betrieb Prof. Aron eine gutgehende Fabrik, in der er unter anderem auch „Stromzähler“ produzierte. Ein Jahr vor seinem Tod 1913 übertrug Hermann Aron seine Firma auf seinen Sohn Manfred, der – dem Zeitgeist gemäß – nun Radios produzierte. Jedoch der Name ARON war als jüdischer Name politisch nicht günstig, so drehte der Sohn den Namen um und erhielt den Namen einer schönen Frau: NORA.

Aron wurde von den Nationalsozialisten mehrfach verhaftet. Aufgrund politischen Drucks musste Manfred Aron 1935 dem Verkauf seines Werkes zustimmen, das später an den Siemens-Konzern weiterverkauft wurde. 1941 wurde er ausgebürgert und wanderte nach New York aus, wo 1967 mit 82 Jahren verstarb.