Neue Quizserie ab Freitag, dem 12.2.2021


Unter allen fristgerechten Einsendungen wird nach Ende der Quiz-Serie der Sieger oder die Siegerin mit den meisten korrekten Antworten gekürt. Es ist also nicht unbedingt erforderlich, bei jedem Quiz der Serie mitzumachen oder alle Teilfragen zu beantworten, erhöht jedoch deutlich die Chancen.

Es ist auch nicht unbedingt erforderlich, alle Fragen konkret und präzise zu beantworten. Vielmehr bieten einige Fragen Raum für Text, bisweilen auch "Ingenieursprosa" genannt.

Wir werden alle gültigen Einsendung sammeln, die richtigen Antworten mit Punkten bewerten, um abschließend den oder die Sieger/in küren zu können.

Als Hauptgewinn winkt eine Einladung samt Fahrt zu einem Rundfunk- bzw. Computermuseum, das wir im Laufe der nächsten Tage hier noch genauer angeben werden. Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie müssen wir nämlich zunächst klären, welche Fahrten und Besuche möglich sind. Als weiteren Preis gibt es erneut einen freien Eintritt für ein Jahr in alle unsere Ausstellungen in Liggeringen.


unsere Fragen zu dem abgebildeten Foto:

1. Unter welchen Namen (mindestens zwei) ist dieses Computerspiel bekannt geworden?

2. Warum wurden gerade diese Namen gewählt?

3. Wer hat das Spiel zuerst für den PET programmiert?

4. Wann ist dieses Spiel veröffentlicht worden?

5. Wieviele Sekunden etwa benötigte der PET, um dieses Spiel zu laden?


Teilnahmebedingungen:

- Von der Teilnahme ausgeschlossen sind die Mitglieder des Vereins.

- Die Lösungsantworten zum Quiz Nr. 1 müssen bis Freitag, dem 12.3.2021 um 24 Uhr, per E-Mail bei info@compurama-radolfzell.de eingetroffen sein.

- Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.



CompuRama - Quiz Nr. 3 (2021)



unsere Fragen zu dem abgebildeten Gegenstand:

1. Um welches Gerät handelt es sich? (Hersteller, Modell)

2. Wie hieß sein Vorgänger-Modell?

3. Wann kam das abgebildete Gerät auf den Markt?

4. Zu welchem Preis?

5. Wer hat diesen Computer maßgeblich entwickelt?

6. Taktrate?

7. Bildschirmauflösung?

8. Anzahl der Farben bei der Bildschirmdarstellung?

9. Was ist beim abgebildeten Modell besonders?


Teilnahmebedingungen:

- Von der Teilnahme ausgeschlossen sind die Mitglieder des Vereins.

- Die Lösungsantworten zum Quiz Nr. 1 müssen bis Freitag, dem 5.3.2021 um 24 Uhr, per E-Mail bei info@compurama-radolfzell.de eingetroffen sein.

- Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


Musterlösung:

Bei dem abgebildeten Gerät handelt es sich um einen "PET 2001 personal computer" von Commodore, bei dem allerdings die Original-Tastatur durch eine größere ersetzt wurde, was nur durch mechanische Bearbeitung des Gehäuses möglich wurde.

Beim Original befand sich links neben der "Mickeymaus"-Tastatur noch ein Kassettenrekorder als "Massenspeicher". Auch der rote Taster unterscheidet das abgebildete Gerät vom Original.

Vorläufer des PET ist der KIM-1, den es ab 1976 zu kaufen gab. Der PET 2001 kam 1977 für 795 US-$ auf den Markt, in Deutschland für anfänglich 2900 DM. In beiden werkelte ein MOS-6502 Mikroprozessor mit 1 MHz.

Entwickelt wurde der PET 2001 von Charles Ingerham "Chuck" Peddle.

Auf dem intergrierten 9-Zoll-Schwarz-Weiß-, später Schwarz-Grün-Bildschirm konnten noch keine Farben dargestellt werden, jedoch Groß- und Kleinbuchstaben in 25 Zeilen zu je 40 Zeichen, was 200 x 320 Pixel entspricht.

Weitere Informationen: Wikipedia, Chuck Peddle


CompuRama - Quiz Nr. 2 (2021)


unsere Fragen zu dem abgebildeten Gegenstand:

1. Welchen Namen hat das hier abgebildete Spiel im Original?

2. Von welcher Firma stammt es ursprünglich?

3. Wann kam es auf den Markt?

4. Zu welchem Preis konnte man es erwerben?

5. Was war sein Betriebssystem?

6. Auf welchen Monitoren konnte es angezeigt werden?

 


Teilnahmebedingungen:

- Von der Teilnahme ausgeschlossen sind die Mitglieder des Vereins.

- Die Lösungsantworten zum Quiz Nr. 1 müssen bis Freitag, dem 26.2.2021 um 24 Uhr, per E-Mail bei info@compurama-radolfzell.de eingetroffen sein.

- Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


Musterlösung:

Das abgebildete Spiel ist "Pong". Erfunden wurde es von Ralph Henry Baer. Baers Firma Magnavox entwickelte ab 1966 die allererste Spielekonsole überhaupt, die Brown Box, die unter anderem ein Tennisspiel beinhaltete. Auf den Markt kam Pong 1972 durch die frisch gegründete Firma Atari, die das Spiel als Münzautomat herstellte. Über den damaligen Preis haben wir bislang keine verlässlichen Informationen gefunden, schätzen ihn aber auf etwa 100 US-$. Da das Spiel nicht auf einem Computer lief, sondern aus "diskreten" Bauteilen aufgebaut war, gibt es also auch kein Betriebssystem. Zur Darstellung des Spielfeldes diente ein typischer (Fernseh-)Monitor mit einer damals üblichen Kathodenstrahlröhre, die lediglich ein schwarz-weißes Bild erzeugen konnte.

 

Weitere Informationen: Wikipedia, Ralph H. Baer, Pong-Museum, Brown-Box


CompuRama - Quiz Nr. 1 (2021)


unsere Fragen zu dem abgebildeten Gegenstand:

1. Um welches Gerät handelt es sich hier (Typenbezeichnung) ?

2. Welche Firma baute es ?

3. Wann kam es auf den Markt ?

4. Was kostete es bei seiner Einführung ?

5. Was war sein Betriebssystem ?

6. Welche Taktrate (Hz) hatte es ?

7. Wie hoch war seine Bildschirmauflösung ?

8. Wie groß war sein interner RAM-Speicher ?

9. Welche externe Schnittstellen hatte es ?


Teilnahmebedingungen:

- Von der Teilnahme ausgeschlossen sind die Mitglieder des Vereins.

- Die Lösungsantworten zum Quiz Nr. 1 müssen bis Freitag, dem 19.2.2021 um 24 Uhr, per E-Mail bei info@compurama-radolfzell.de eingetroffen sein.

- Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 


Musterlösung:

Es handelt sich um das Modell 5150 von IBM (International Business Machines Corporation), quasi das Urmodell aller (IBM kompatiblen) PCs (personal computers). Im Oktober 1981 kam das Gerät auf den amerikanischen Markt, nachdem es am 12.8.1981 angekündigt wurde. Andere Unternehmen wie Apple waren zu diesem Zeitpunkt bereits mit vergleichsweise preiswerten Mikrocomputern präsent. Abgebildet ist hier noch die dazugehörige Original IBM Tastatur mit 83 Tasten und der monochrome Monitor von IBM.

Sein Preis damals: 3000 US Dollar (entspricht etwa 8800 Euro heutiger Kaufkraft).

Im seinem Inneren werkelte ein Intel 8088 Mikroprozessor mit 4.77 MHz, unterstützt von16 oder 64 kB RAM. Alternativ zu seiner monochromen Grafik, die auf den seinerzeit typisch grün leuchtenden Monitoren 24 Zeilen zu je 40 Zeichen Text darstellen konnte, gab es bald auch CGA-Karten, die Grafik in Farbe auf geeigneten Fernsehern und Monitoren darstellen konnte.

Neben Tastatur und Bildschirm konnten in der Grundausstattung ein oder zwei 5 1/4  Zoll Diskettenlaufwerke angeschlossen werden, sowie der eigene Kassettenrekorder. Über Erweiterungskarten ließ sich der PC recht einfach über die ISA-Slots mit weiteren Schnittstellen ausstatten. Als Betriebssystem diente PC DOS 1.0, das ursprünglich von Microsoft entwickelt wurde. Alternatives Betriebssystem war CP/M-86.

Weiterführende Informationen: Wikipedia, 5150 IBM Personal Computer, Handbuch