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CHRONIK |
Bis Ende März 2010 durften wir einen Ausstellungsraum im Reformhaus Berger
nutzen.
Eine Wegbeschreibung zum Reformhaus
Berger finden Sie hier.
Dort zeigten wir zu wechselnden Themen Geräte und Informationen aus
unseren Magazinen.
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Die bis Ende Jan. 2010 gezeigte Ausstellung
im Reformhaus Berger: "Binäre Zahlen und Relaisrechner" |
| Im Dezember 2009 lautete das Thema: " Computerpreise
früher und heute". |
Artikel in der Radolfzeller Ausgabe des Wochenblatt vom 25.03.2009
CompuRama bleibt
Neue Ausstellungsräume gefunden
Radolfzell (li). CompuRama ist in Radolfzell zu einer Erfolgsgeschichte geworden.
So ist die Galerie für historische Büro-und Rechenmaschinen, Telefone und Computer aus der
Palette origineller Angebote für Bürger und Touristen nicht mehr wegzudenken. Dass die Räume
in der Seestraße 44 nur vorübergehend nutzbar waren, war von Anfang an klar. So war die Finissage
letzten Donnerstag auch absehbar. Wolfgang Scheinberger und seine Mitstreiter, die vielfach auch
zur Ideenschmiede der Volkshochschule in Radolfzell zählen, hatten aber schon ein Ass im Ärmel: Ab
Samstag, 28. März, zeigt das Reformhaus Berner jeden Samstag in der Kaufhausstraße 7 eine
Ausstellung von CompuRama im Vortragsraum des Geschäfts. Und am verkaufsoffenen Sonntag ist
am 29. März natürlich auch die Sammlung vieler Raritäten zu bewundern. Zukünftig soll es dann
Spezialangebote geben, so die Geschichte des Telefons ( die ersten stammen hier aus der Kaiserzeit ),
die ersten DOS-Computerspiele, Computer-und Mikroprozessoren-Generationen oder auch programmierbare
Taschenrechner. Die Galerie von CompuRama ist zum Treffpunkt vieler Tüftler geworden. Und dies
entwickelt sich generationsübergreifend. Alte Geräte zu reparieren und wieder zum Laufen zu
bringen, ist ein weiteres Ziel der Gruppierung, die eine erhebliche Eigendynamik entwickelt hat. So
ist ein ständiges eigenes Museum natürlich der Traum. Kooperationen sind dabei jederzeit möglich, sagt
Wolfgang Scheinberger, der CompuRama zu einer bärenstarken Touristen-Attraktion weiterentwickeln
will. Kontakt: Compurama-Radolfzell@gmx.de
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Artikel in der Radolfzeller Ausgabe des Wochenblatt vom 27.8.08 Seite 1
"Schrott" schreibt Geschichte
CompuRama-Ausstellung ist Plädoyer gegen Wegwerfmentalität
Radolfzell (li). Es sei heute alles wie damals vor 50 Jahren:
Man warf alte Radios einfach weg und konnte sich nicht vorstellen,
dass der vermeintliche Schrott einmal Museumsgeschichte schreiben werde.
Das sagte Wolfgang Scheinberger letzte Woche bei der Vernissage der
CompuRama-Ausstellung im Nachbargebäude des städtischen Altenheims.
Der Arbeitskreis der Ideenschmiede der Volkshochschule macht Entwicklungen sichtbar,
die viele im elektronischen Alltag längst vergessen haben.
Hier sind die computer der ersten Generation zu sehen.
Der erste Wordstar musste mit 234 Befehlen gefüttert werden.
Wolfgang Scheinberger erinnert an die armen Sekretärinnen, die das alles im Kopf haben mussten.
Zu den Eröffnungsgästen gehörten Oberbürgermeister Dr. Jörg Schmidt ebenso wie Barbara Ehniß,
die Stadtmarketing-Leiterin. Sie hatte sich für dieses CompuRama-Projekt stark gemacht.
Begrüßt hate Margarethe Strübig, die für die Idee geworben hat.
Scheinberger betonte, alle Ausstellungsstücke seien Geschenke, gekauft habe man noch nie ein Stück.
Sein Motto: Bevor es der Enkel wegwirft, bringen Sie es zu uns!
Dieses Technik-Museum soll ein Eigenleben entwickeln. Hier können alte Geräte wieder funktionsfähig gemacht werden.
Alte Programme könnten gerettet und wieder auf neue Computer umgeschrieben werden.
Ziel ist es, jungen Menschen die Dynamik der technischen Entwicklung deutlich zu machen.
Wer kennt noch den Rechenschieber früherer Schülergenerationen oder
gar den Abacus als Rechenhilfe der Römer, Japaner und Chinesen?
Scheinberger fordert keinen neuen Raum für ein solches Museum,
er braucht nur einen Raum, der Kommunikation ermöglicht.
Das könnte ein Aufenthaltsraum mit Cafeteria zum Beispiel sein.
Mit dem CompuRama habe Radolfzell eine Attraktion mehr.
So etwas habe niemand in der ganzen Region zu bieten.
Wöchentliche Aktionen könnten den Treffpunkt der Technik dauerhaft beleben.
Taschenrechner, Drucke und Telefonanlagen lassen Erinnerungen aufkommen.
Und woran erinnert sich hier ein altgedienter Redakteur?
An den guten, alten Fernschreiber und seine Lochstreifen.
Wer über einen solchen verfügte, dem gehörte die ganze Welt.
(Das schöne Bild, das zu diesem Artikel gehört, ist nicht in auf den Internet-Seiten des Wochenblatts veröffentlicht,
die ich als Vorlage für diesen Text benutzte (der Setzer))
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Artikel im Südkurier
vom 25.8.08
Compurama
eröffnet Ausstellungsraum und zeigt die Geschichte von Mac und
PC
Die Anfänge der Rechenmaschinen |
Die Initiative Compurama, die
insbesondere jungen Leuten die Entwicklung der Rechenmaschinen
näher bringen möchte, hat vorübergehend
eine Heimat gefunden.
In der Seestraße 44 entstand ein
kleiner Ausstellungsraum. Das
Gebäude gehört der Stadt und soll
später für die Tagespflege im Seniorenheim
genutzt werden.
VON CLAUDIA WAGNER |

Wolfgang Scheinberger demonstrierte an einigen Stücken, welche
Rechenmaschinen
vor dreißig oder vierzig Jahren genutzt wurden.
Anmerkung des Setzers:
Personen v.links: H.Scheinberger, ?, H.Lehmann, MDL und Stadtrat |

Bei der Eröffnung des Ausstellungsraumes hatte Wolfgang Scheinberger
unter
den Gästen interessierte Zuhörer.
B I L D E R : WAGNER |
Radolfzell – Compurama ist unter dem Dach
der Ideenschmiede der Radolfzeller Volkshochschule angesiedelt. Je
mehr Ausstellungsstücke in Form „antiker“ Computer
und Telefone jedoch zusammen kamen, desto größer wurde der
Druck, einen Raum für das Bildungsprojekt zu finden. City- Managerin
Barbara Ehniß und Oberbürgermeister Jörg Schmidt setzten
sich dafür ein, dass die ehemalige Metzgerei in der Seestraße
44 das kleine Technik-Museum beherbergen wird.
Wolfgang Scheinberger zeigte den Gästen der Eröffnungsfeier
einige der
„Schätze“ der Sammlung. „Was wir in den 60er
Jahren achtlos in den Müll geworfen haben, machen wir wieder funktionstüchtig.“ Jugendlichen,
die sich ein Leben ohne den Computer gar nicht mehr vorstellen können,
könne man so die Anfänge der Rechenmaschinen zeigen und die
rasante technische Entwicklung in der Branche.
Ein Herzstück der Sammlung ist die
„Curta“ – eine mechanische Rechenmaschine, die in
den 50er Jahren genutzt wurde. Interessant ist sie nicht nur technisch,
sondern vor allem historisch wegen ihres Erfinders Kurt Herzstark.
Er sei als Jude im dritten Reich im KZ interniert gewesen, berichtete
Wolfgang Scheinberger. Dort habe er die Maschine entwickelt. Vom Lagerkommandanten
sei ihm eine Werkstatt versprochen worden, wenn er es schaffe, die
Rechenmaschine bis zum Geburtstag des Führers fertig zu stellen.
Dies sei ihm gelungen, wodurch er sich sein Überleben „erarbeitet“
habe. Nach dem Krieg wurde die Curta bis Ende der 50er Jahre produziert.
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Ein Apple-Mac-SE gehört ebenfalls zur Sammlung, er ist einer
der „Macs“
der ersten Stunde und wurde etwa 1985 bis 1987 produziert. Antiken
Wert hat aber auch der Neun-Nadeldrucker
„Star LC-10“, der bis heute mit kreischendem Geräusch
sauber eine Zeile nach der anderen bedruckt. Die Compurama-Ausstellung
beschränkt sich nicht nur auf Rechner. Auch Telefone sind zu sehen
und mancher erkennt in einem Modell das Telefon seiner Kindheit wieder,
mit entsprechend schrillem Klingeln. Eines der Handy-Prototypen zeigte
Wolfgang Scheinberger den Ausstellungsgästen
– plump und schwer und kaum als Verwandter der zierlichen kleinen
Nervensägen des 21. Jahrhunderts zu erkennen. Jugendliche und
auch erwachsene Technik-Freaks dürfen den Ausstellungsraum nutzen,
um sich eine Vorstellung von der Computerwelt in den Babyschuhen zu
machen. Beeindrucken dürfte manchen, wie kompliziert der Umgang
mit den Maschinen einst war. |
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Artikel im Wochenblatt vom 30.7.08 Seite 5
Computer aus der Vergangenheit
Radolfzell (swb). »Verschenke „,«, unter dieser Rubrik im Wochenblatt
bot ein Herr einen schon sehr alten Computer an, einen C64 von Commodore.
Offensichtlich war ihm das gute alte Stück zu schade für
die Mülltonne (da gehört es nun auch wirklich nicht hin,
sondern zum Elektroschrott) und er hoffte, einen Liebhaber zu finden, der ihm die Entsorgung abnimmt.
Hat dieser gute Herr noch niemals etwas vom CompuRama in Radolfzell gehört?
Das CompuRama ist eine Gruppe Technikbegeisterter, die alte Computer sammelt,
auch alte Büromaschinen, Telefone und auch ganz alte mechanische Rechenmaschinen.
Sie wollen diese Schmuckstücke für die Nachwelt erhalten, sie reparieren und der
Öffentlichkeit präsentieren. Dazu hat das CompuRama,
eine Untergruppe der Ideenschmiede VHS-Radolfzell,
einen Materialsammlungsraum (der schon aus allen Nähten platzt) und seit Neuestem auch einen -nicht Verkaufs-,
wohl aber einen Schauraum von der Stadt Radolfzell bekommen in der Seestraße 44.
Dort zeigt der Verein alte Computer im Betrieb, antike Telefone,
mechanische Schreibmaschinen der 50er Jahre und Kurbel-Rechenmaschinen bis aus dem Jahr 1920.
Noch ist's nicht eröffnet und die Gruppe ist noch am Putzen und Einräumen.
Aber der Schauraum wird von Tag zu Tag mit mehr Leben gefüllt.
Die Initiatoren - sind dankbar für jede Spende. |

Geschenk für die CompuRama: H. Ballhaus aus Radolfzell hat einen ganzen Tisch voller Kleincomputer geschenkt,
die ausgemustert, weil "veraltet" sind. |
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Artikel
im Südkurier vom 25.3.08 Seite 19

COMPURAMA - QUIZ
Glückliche Gewinner
Besuch
des Technorama in Winterthur als Hauptpreis
Radolfzell – Insgesamt 20 zum Teil
knifflige Fragen gab es beim Compu-
Rama-Quiz zu beantworten, das seit
Ende Dezember des vergangenen
Jahres im Radolfzeller Lokalteil des
SÜDKURIER und auf der SÜDKURIER-
Homepage veröffentlicht wurde.
Formuliert worden waren die Fragen
von den Mitgliedern des Compu-
Rama-Vereins in Radolfzell, der Teil
der Ideen-Werkstatt an der Volkshochschule
ist. Nach Abschluss des
Quiz wurden nun die Gewinner der
Rätsel-Serie ermittelt. Kuno Blocher
hatte 16 und Bernd Bochtler 13 richtige
Antworten eingesandt und damit
weit mehr Treffer gelandet als das
Gros der übrigen am Quiz Beteiligten.
Inzwischen wurde den Gewinnern
der verdiente Haupt-Preis mit
einer Urkunde im Rahmen einer kleinen
Feier in den Räumen der Volkshochschule
verliehen: Ein kostenloser
Besuch des Technorama in Winterthur.
Die beiden Gewinner räumten
dabei durchaus ein, auch nicht
alle Antworten von sich aus gewusst
zu haben. Vielmehr hätten sie durch
Nachschlagen das Eine oder Andere
dazu gelernt.
Aber auch das ist ja durchaus Sinn
und Zweck eines solchen Quiz. Der
Rekord waren 16 und 13 richtige (von
19 möglichen) Antworten. Die Gewinner
gestanden ein, dass sie vor allem
aus Spaß an dem Quiz teilgenommen
hätten. Für diesen Spaß auch noch mit einem tollen Preis
belohnt zu werden, das fanden sie natürlich
doppelt toll.
Den Ausflug nach Winterthur machen
die beiden Gewinner aus Radolfzell
nicht alleine. Sie werden vielmehr
von den Initiatoren des Quiz
begleitet. Dabei wird sich sicherlich
die Gelegenheit bieten, sich noch
weiter über das Thema Computer
und darüber hinaus auszutauschen.
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Artikel
im Südkurier vom 23.1.08 Seite 17 über unsere Quizfragen: hier
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Artikel im
Wochenblatt vom 3.1.08
Faszination digitale Welt
Die Sammlung von CompuRama wird stetig größer |
Radolfzell (aj). Es vergeht kaum
eine Woche, an dem die Computer-sammlung von »Compurama« keine
neue Spende erhält. Keine Geld-
spende, sondern Spenden in Form
von ausgedienten PCs und alles,
was dazu gehört. So kommt es,
dass die kleine Gruppe von Com-
puterfreaks heute schon eine beachtliche Sammlung vorweisen
kann. Dazu zählen rund 30 sehens-
werte alte Computer und fünf
Laufmeter Literatur, 30 mechanische Rechengeräte und die Telefonsammlung
von Helmut Bayer
von rund 50 Fernsprechern aller
Art.
Zu den jüngsten Errungenschaften
zählen eine tragbare Version des
»Comodore SX64«, ein VC-20 von
Commodore oder ein Aku-
stikkoppler von Microsystems Typ
UCSL AK 5220 und ein betagter
Sharp MZ 700.
Angesichts solcher Name bekom-
men nur wahre Computerfans
glänzende Augen. Und um genau
um diese handelt es sich bei der
Compurama- Gruppe. Zehn von
der digitalen Welt angefressene
Spezialisten, vom 16-jährigen |
Schüler bis zum 76-jährigen Pensionär, haben sich
um den ehemaligen Mathe- und Physiklehrer Wolfgang Scheinberger zusammen
gefunden, um gemeinsam dem Hobby »Computer« zu frönen.
Gemeinsam wollen sie aus der jungen Geschichte der Computer ret-
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ten, was noch zu retten ist, um anhand von gesammelten
Objekten die rasante und spannende Geschichte der Computerwelt nach-
schreiben zu können.
Das WOCHENBLATT begleitet
die Initiative seit ihren Anfängen.
Mittlerweile ist die Gruppe gut eta- |
bliert und ist eine Abteilung des
vhs-Fördervereins »Ideenschmiede«. Bei regelmäßigen
Treffen
tauscht man sich über die neuesten
Errungenschaften für das geplante
wandernde Computermuseum aus,
plant die Internetseite, die ab Mitte
Januar offiziell in Betrieb gehen
soll oder plant Aktionen für die
Bevölkerung. Die erste erfolgrei-
che Aktion fand im Rahmen eines
Projekttags des Hecker-Gymnasi-
ums statt; anlässlich eines »Tags der
offenen Tür« bei der vhs in den
neuen Räumen präsentierte sich die
Gruppe der Öffentlichkeit und
nach der Fastnacht soll eine weite-
re Aktion für die Öffentlichkeit
stattfinden.
Wer Lust hat, mit Gleichgesinnten
in die Anfänge der digitalen Welt
einzutauchen oder den Brücken-
schlag von der Informationsgesell-
schaft von gestern zum Heute zu
schlagen, ist willkommen, mitzu-
machen. Interessierte wenden sich
an Wolfgang Scheinberger unter
email: wscheinberger@gmx.de.
Weitere Spenden von interessanten
PC-Objekten samt Zubehör sind
jederzeit willkommen. |
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Da schlagen die Herzen von
Computerfans höher: eine trag-
bare Version des »Comodore
SX64« - ein seltenes und nicht
ganz billiges Gerät.
swb-Bilder: Verein |
Damit können auch Nicht-PC-
Freaks etwas anfangen: Eine
Schreibmaschine aus den 30er
Jahren. Wer sich da vertippte,
konnte nochmals von vorne an-
fangen. |
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Nach 2. Gesprächen mit der Redakteurin Frau
Robers, einmal in den Räumen der Redaktion und das zweitemal in den Räumen
der VHS, ist der folgende Artikel im Südkurier erschienen, wofür wir uns
auch an dieser Stelle herzlich bedanken, ebenso für die Genehmigung, die
Reportagen hier veröffentlichen zu dürfen. |
Artikel im Südkurier vom 5.12.07 Seite 19: |

Die 1. Antwort wurde im Südkurier am 10.12. gegeben: Artikel
zur 2. Frage
Am 12.12. gabs die Antwort
zur 2. Frage
Am 17.12. gabs die Antwort
zur 3. Frage |
Am 20.12. die Antwort
zur 4. Frage
Am 27.12. die Antwort
zu Fragen 5 und 6 und die 7.Frage:
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Am 2.1.08 die Antwort
zur 7. Frage
Hurra! Nach einigen Anlaufschwierigkeiten funktioniert jetzt die Internet-Seite
mit den Quizfragen besser, sie heißt
www.suedkurier.de/compurama
Antworten an: radolfzell.redaktion@suedkurier.de
oder direkt an compurama-radolfzell@gmx.de
Die Vorführung
einer Rechenmaschine ist auf dem hier angegebenen Video von Herrn Völker
zu sehen:
Video
mit Ton |